Leonardo
Da Vinci Universe

Das zukünftige Universalgenie

SAP hat treffsicher das Thema Industrie 4.0 für sich erkannt. Kritiker meinen, dass diese Hausaufgabe nicht schwer war, gilt doch Ex-SAP-CEO Professor Henning Kagermann als „Erfinder“ dieses Ausdrucks. Schnell wechselte aber SAP-Technikvorstand Bernd Leukert auf IoT und baut seither den IT-Werkzeugkasten für die digitale Transformation zügig aus, der Name: SAP Leonardo.

Bernd Leukert hat sich eine herkulische Aufgabe von seinem Chef Bill McDermott aufbürden lassen. Leukert soll den IT-Werkzeugkasten für die digitale Transformation bei den SAP-Bestandskunden bauen. Seine größte Herausforderung: Auf fast allen Gebieten der Digitalisierung – Blockchain, IoT, künstliche Intelligenz, DevOps und Multi Cloud – ist SAP ein Anfänger und Quereinsteiger.

Aber Leukert sitzt durch die erfolgreiche Arbeit von Finanzvorstand Luka Mucic auf einem ausreichend großen Finanzpolster. Somit investiert er viel in Mitarbeiter, die die Wissenslücken des ERP-Weltmarktführers offensichtlich schnell auffüllen, und kauft kleine Unternehmen mit Spezialwissen zu.

   

Der Startschuss für diese Reorganisation im Sinne einer Digitalisierung der SAP-Community erfolgte im ersten Halbjahr vergangenen Jahres: SAP erweiterte die Verantwortungsbereiche innerhalb des Vorstands.

„Führungskräfte und Karrieren zu fördern war schon immer unser Anliegen“

sagte Bill McDermott, Vorstandssprecher der SAP.

„SAP steht für Innovation und Wachstum. Ich bin stolz auf diese Kollegen, die SAP noch weiter voranbringen und erfolgreicher machen werden.“

Der Verantwortungsbereich von Bernd Leukert, zuständig für Produkte und Innovation, wächst: Dies soll sicherstellen, dass die SAP-Plattform und Transformations­strategien weiter an Dynamik zulegen.

Leukert steht an der Spitze der Wachstumsfelder und soll gewährleisten, dass Entwicklung und Vertrieb eng zusammenarbeiten – beginnend mit dem Design-Thinking-Prozess bis hin zu Projektinitiativen direkt beim Kunden.

Die neuen Geschäftsmodelle

„Digitalisierung bedeutet in erster Linie die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle. Unternehmen sollten das nicht nebenbei versuchen, sondern die nötigen personellen und finanziellen Ressourcen bereitstellen“

erklärte Bitkom-Präsident Achim Berg dieses Jahr.

„So wie die Entwicklung einer Digitalstrategie Chefsache sein sollte, so darf die Umsetzung nicht einzelnen Fachabteilungen allein überlassen werden, sie muss von einem Digitalisierungsteam begleitet werden.“

Unternehmen, die die digitale Transformation vorantreiben wollen, müssen häufig feststellen, dass das digitale Business nicht so einfach ist wie der Kauf neuester Technologie – denn sie erfordert bedeutende Veränderungen in den Systemen und in der Kultur.

Eine Umfrage des Research- und Beratungsunternehmens Gartner zeigt: Bisher war nur eine kleine Anzahl von Unternehmen in der Lage, ihre digitalen Initiativen über die Experimentier- und Pilotphase hinaus erfolgreich zu skalieren.

„In der Realität erfordert das digitale Business neue Fähigkeiten, Arbeitsweisen, Organisationsmodelle und sogar Kulturen“

erläutert Marcus Blosch, Research Vice President bei Gartner.

„Der Wandel eines strukturierten, geordneten und prozessorientierten Unternehmens in eines mit vielfältigen Ökosystemen, permanenter Anpassung sowie kontinuierlichem Lernen und Experimentieren ist schwierig. Einigen Unternehmen wird dieser Wandel gelingen. Diejenigen, die diese Veränderung nicht umsetzen können, werden zunehmend veralten und schlussendlich ersetzt.“

Markus-Blosch,-Gartner

Leonardo da Vinci

Leonardo da Vinci dachte in Bildern und füllte Tausende von Notizbuchseiten. Er beobachtete Fische, um etwas über den Vogelflug herauszufinden, und studierte Michelangelos Arbeit, um etwas daraus zu lernen.

Auch war er leidenschaftlicher Netzwerker und überzeugter Vegetarier – all das zeigt, wie facettenreich und innovativ Leonardo da Vinci bereits vor über 500 Jahren gedacht hat.

Der Autor Jens Möller hat im Buch „Die Da-Vinci-Formel“ das Geheimnis hinter Leonardos Schöpferkraft gelüftet. Möller enthüllt, wie diese Prinzipien Leonardo da Vinci zu seinen unzähligen genialen Einfällen und Erfindungen verholfen haben.

Die Da-Vinci-Formel gibt es im Redline Verlag, 160 Seiten. Ein Buch, das auch auf die vielfältigen Parallelen zwischen der Renaissance und der aktuellen Umbruchzeit hinweist.

Bei SAP wird Bernd Leukert versuchen, den Weg des Leonardo da Vinci fortzusetzen: Den Rahmen für die SAP-Wachstumsfelder soll Leonardo darstellen. Zum Jahreswechsel 2016 auf 2017 war Leonardo im SAP-Universum noch der Sammelbegriff für alle Indus­trie-4.0- und IoT-Aktivitäten. Später wurde „Leonardo“ um die allgemeinen Trendthemen zur digitalen Transformation erweitert.

Somit war es ein sehr holpriger Start, den Bernd Leukert als zukünftiges Universalgenie in der SAP-Community zu verantworten hat. Das IoT-Portfolio Leonardo bündelt Big-Data-Anwendungen und Konnektivität zu einem geschäftsbereichsübergreifenden Paketangebot mit Anwendungsszenarien für vernetzte Produkte, Anlagen und Infrastruktur bis hin zu Fuhrparks, Märkten und Personen.

Wer kennt SAP Leonardo?

Laut Investitionsreport 2018 der Deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe (DSAG) kannten Anfang des Jahres noch rund 40 Prozent der befragten DSAG-Mitglieder das Leonardo-Portfolio nicht oder haben es nicht verstanden.

Fast die Hälfte der Teilnehmer bekundete jedoch bereits damals Interesse an Leonardo und wünschte sich mehr Aufklärung. Auf diese Forderung ist SAP bereits eingegangen und gemeinsam mit der DSAG wurden seitdem regelmäßig Informationstage sowie Webinare veranstaltet.

Otto Schell, Vorstand IoT/Busi­ness Transformation der DSAG, erklärte dazu:

„Aus DSAG-Sicht bündelt SAP unter dem Begriff ,Leonardo‘ Tools, Methoden und (Beratungs-)Services, um individuelle innovative Lösungen zu realisieren, die sich mit den SAP-Produkten und -Applikationen leicht integrieren lassen sollen.

Das ist prinzipiell begrüßenswert. Wenn Unternehmen neue Möglichkeiten sehen, um Industrie-4.0- und Internet-of-Things-Anwendungen umzusetzen und Unternehmensmodelle sowie Netzwerke neu zu gestalten, sollten sie diese in ihren kooperativen Prozesslandschaften zulassen.

Das bedeutet, dass Unternehmen gemeinsam Ende-zu-Ende-Prozesse definieren sollten, um die Machine-Learning- und Künstliche-Intelligenz-Komponenten auszunutzen.

Leonardo kann das intelligente ERP für differenzierende Prozesse ermöglichen und Anwendern dabei helfen, die Digitalisierung – insbesondere, wenn es um neue Geschäftsmodelle geht – einfach zu realisieren.“

IoT und „indirekte“ Nutzung

Die ursprüngliche Idee: SAP Leonardo soll von SAP-Kernlösungen über Automatisierung und Intelligenz bis hin zu den Geräten, die IoT-Daten erzeugen, die Digitalisierung konsolidieren.

Mit der SAP Cloud Platform will Leonardo intelligente IoT-Anwendungen, Business Services für die Entwicklung, technische Services für Hochgeschwindigkeitsdaten und ein Edge Computing bereitstellen.

Für die digitale Transformation erscheinen diese IoT-Services als hinreichend, aber nicht umfassend genug. Hinzu kommt die noch immer ungelöste Frage der von SAP erfundenen „indirekten“ Nutzung. Letztendlich weiß heute kein Partner noch Bestandskunde, wann das Damoklesschwert „indirekte Nutzung“ ihn trifft.

Vor Kurzem hat SAP-Partner Itelligence eine IoT/RFID-Lösung präsentiert ohne Wissen und Angaben, ob es hier zum Lizenzfall „indirekte Nutzung“ kommt. Damit bleiben aber viele SAP-Lösungen theoretische Angebote auf dem Papier. Das finanzielle Risiko einer Implementierung der Itelligence-Lösung ist kaum zu beherrschen.

Bernd-Leukert

Prozessketten und IT

Neben dem lizenztechnischen Damoklesschwert „indirekte Nutzung“ gibt es noch weitere Aufgaben, die DSAG-Vorstand Otto Schell folgend definiert:

„Mit Leonardo ergeben sich für Unternehmen jedoch auch Herausforderungen bei der Umsetzung der neuen Technologien. Auch wenn die Themen, wie Machine Learning, künstliche Intelligenz oder Blockchain, nachvollziehbar sind, lassen sie sich nicht ohne Weiteres in bestehende Prozess- und IT-Landschaften integrieren.

Zudem sind die meisten Unternehmen derzeit weder in der Business- noch IT-Architektur so aufgestellt, dass sie die Umsetzung innerhalb bestehender Prozessketten und einhergehender hybrider Landschaften schnell realisieren und tatsächlich ,Netzwerke‘ oder Plattformen zum Austausch nutzen könnten.

Hier braucht es ein Umdenken. Eine S/4-Hana-Migration kann ein erster Konsolidierungsschritt sein, der gleichzeitig die genannten Innovationen bereitstellt.

Unternehmen, die bimodale Organisationen aufbauen, also Organisationen der zwei Geschwindigkeiten, die zum einen das Tagesgeschäft sichern und zum anderen die Transformation vorbereiten oder die über Start-ups in andere Geschäftsmodelle einsteigen, werden mit neuen Herausforderungen hinsichtlich Kompetenzen, Budget oder nötigen Organisationveränderungen konfrontiert. Letztgenannte werden schließlich auch Voraussetzung sein, will man in digitale Geschäftsmodelle einsteigen.“

Der IT-Werkzeugkasten

In der Sache selbst sind sich alle Beteiligten weitgehend einig: Die digitale Transformation braucht einen IT-Werkzeugkasten!

„Im Industrie-4.0-Zeitalter benötigen Hersteller intelligente, vernetzte Lösungen, die vorausschauende Methoden ermöglichen“

erklärt Bernd Leukert immer wieder, der als Mitglied des Vorstands der SAP den Bereich Produkte und Innovation verantwortet und somit als Vater von Leonardo gilt.

„Unsere Cloud-Lösungen für die Fertigung helfen Kunden, vom Industrial Internet of Things zu profitieren, denn sie verbinden Geräte, Personen und Prozesse in der erweiterten digitalen Lieferkette. Außerdem sorgen sie dafür, dass Produktions- und Geschäftsabläufe eng miteinander verknüpft werden.“

Ebenso sind sich aber alle Experten einig, dass die Digitalisierung nicht ausschließlich mit Algorithmen gelöst werden kann: Neben dem Informatiker braucht es auch den Betriebswirt und Juristen.

Die digitale Transformation ist in ihrer Aufbau- und Ablauforganisation gleichermaßen eine betriebswirtschaftliche, organisatorische, technische und juristische Herausforderung.

IoT und mehr

Viel Verwirrung stiftete anfangs die Arbeit von Bernd Leukert, weil im Zusammenhang mit Leonardo zu 99 Prozent lediglich von IoT die Rede war. Seit dem Jahreswechsel 2017 auf 2018 wird sichtbar, dass Leonardo mehr sein will und auch sein könnte:

Moderne Techniken wie sprachbasierte künstliche Intelligenz, Blockchain und Analysefunktionen eröffnen hier ganz neue Möglichkeiten. Bei SAP ist man jetzt schon überzeugt, dass seit der Einführung vor einem Jahr die technischen Möglichkeiten von Leonardo zahlreichen Kunden bei ihren Innovationen geholfen haben.

Die Herausforderung für Bernd Leukert liegt in dem breiten Marktangebot: Jede Technik aus seinem Digitalisierungsbaukasten gibt es bei zahlreichen Mitbewerbern auch. Im Fall von Ma­chine Learning ist sogar das Angebot von Google, Amazon und Microsoft übermächtig und wesentlich preiswerter.

Hinzu kommt, dass viele Mitbewerber auf manchen „Leonardo“-Gebieten bereits jahrelange Erfahrung haben, während SAP bei künstlicher Intelligenz und Blockchain erst am Anfang steht, und selbst bei Industrie 4.0 muss der Konzern aus Walldorf anderen Unternehmen wie Siemens, Bosch und General Electric den Vortritt lassen.

Ein Lösungsweg ist der schnelle Zukauf von Spezialisten, die aber alle von Leukert erst in das Leonardo-Konstrukt eingebunden werden müssen. Momentan gibt es für diesen aufwändigen Weg keine Alternative, wenn SAP mit der Entwicklung Schritt halten will.

Leonardos Mehrwert

Wo wird Bernd Leukert mit Leonardo punkten und überzeugen können? Überall dort, wo es um integrierte Lösungen in ein bestehendes ERP geht. Wo der Mehrwert nicht in der Technik selbst liegt, sondern im Miteinander von IoT, Blockchain, Supply Chain und ERP.

Als Unterstützung für Kunden, die unkompliziert moderne Technologien in ihre Lösungen einbinden möchten, bietet SAP auf Leonardo basierende Innovationspakete für bestimmte Branchen wie Einzelhandel, Life Sciences, Fertigung und Automobilindustrie an.

Als Rückgrat für die Integration und den ganzheitlichen Blick auf die Digitalisierung dient Leukert seine SAP Cloud Platform, die Anfang dieses Jahres um Multi-Cloud-Szenarien erweitert wurde. Somit können SAP-Bestandskunden ab sofort für ihre Entwicklungen auch die Google Cloud Platform und Microsoft Azure nutzen.

Selbst mit dem Wissen um ganzheitliche IT-Lösungen wird SAP ihr Leonardo nicht allein zum Laufen bringen. Ohne Partner-Community wird die digitale Evolution nicht stattfinden.

Accenture wurde als erster Lösungspartner für eine SAP Model Company qualifiziert. Das Beratungsunternehmen wird bei der zentralen Entwicklung und Markteinführung von Leonardo helfen.

„Bahnbrechende neue Technologien verändern die Art und Weise, wie wir Geschäfte abwickeln. Erfolg setzt heute eine schnelle Innovation, kontinuierliche Zusammenarbeit und eine flexible Bereitstellung voraus“

erklärte Chris­tophe Mouille, weltweiter Leiter der SAP Business Group bei Accenture.

Digitaler Zwilling

Momentan tanzt Bernd Leukert noch sehr erfolgreich auf mehreren Hochzeiten: SAP hat dieses Jahr mit „Hana Cloud for intelligent product design“ eine neue Lösung für die gemeinschaftliche Forschung und Entwicklung vorgestellt.

Zur Optimierung des Produktlebenszyklus werden digitale Zwillinge von Anlagen mit den Fertigungslösungen von SAP, Cloud-Netzwerken und den Funktionen von SAP Leonardo für maschinelles Lernen, Blockchain und das Internet der Dinge (IoT) kombiniert.

„Die Lösung ermöglicht Kunden eine gemeinsame Sicht auf die Informationen digitaler Zwillinge“

erklärte Bernd Leukert auf der Hannover Industriemesse.

Bernd Leukert tut viel, um seine Bestandskunden von der Richtigkeit des Leonardo-Wegs zu überzeugen. Die Richtung stimmt! Alle Techniken aus dem Digitalisierungsbaukasten sind gut gewählt, aber für alle Leonardo-Komponenten gibt es in der IT-Community zahlreiche Alternativen, die entweder ein wenig besser und ein wenig preiswerter sind.

Somit versucht SAP nicht nur durch Technik, sondern auch durch Bildungsarbeit zu überzeugen: Das SAP Center for Digital Leadership hat bereits mehr als 200 Führungskräfte dabei unterstützt, die digitale Transformation ihres Unternehmens voranzubringen. Zur Förderung einer agilen Innovation stellt man Werkzeuge und Services bereit.

Was kann Bernd Leukert tun? Der Anwenderverein hat eine Antwort, Otto Schell:

„Aus DSAG-Sicht ist eindeutig, dass sich SAP hinsichtlich Leonardo auf ihr Alleinstellungsmerkmal, die Integration, besinnen muss. SAP sollte nachweisen, dass es schneller, besser und kostengünstiger ist, innovative Lösungen integriert mit den etablierten SAP-Produkten zu realisieren, als mit den vielen alternativen Angeboten, die bereits vor Leonardo am Markt waren.

Gleichzeitig muss der Softwarehersteller ein transparentes und flexibles Lizenz-/Verbrauchsmodell für die Tools schaffen und klarer bzw. einfacher kommunizieren, was Leonardo ist.

SAP ist spät in diesen Markt eingetreten und deshalb ist eine Koexistenz mit Wettbewerbern wie Amazon, Google, Microsoft und diversen Nischenanbietern unvermeidbar. Als DSAG sind wir uns jedoch sicher, dass es SAP durch eine konsequente Orientierung an offenen Standards gelingen kann, sich einen Platz für Leonardo in den Prozess- und IT-Landschaften zu sichern.“

Es bleibt eine große Herausforderung, denn Geld allein reicht nicht: Unternehmen brauchen eine neue Kultur zum Erfolg ihrer digitalen Transformation!

Nur eine Minderheit der weltweiten Unternehmen meint, die nötigen digitalen Technologien (international 39 Prozent, in Deutschland 31 Prozent) und die Führungsqualitäten (35 Prozent international, 30 Prozent in Deutschland) zu besitzen, um ihre digitale Transformation zum Erfolg zu bringen – so lautet ein Ergebnis der neuen Studie des Digital Transforma­tion Institute von Capgemini.

Die Studie „Understanding Digital Mastery Today: Why companies are struggling with their digital transformations“ stellt fest, dass zwei von drei Unternehmen daran scheitern, eine starke digitale Kultur zu entwickeln und ihre Mitarbeiter in die digitale Transformation einzubeziehen.

„Mit künstlicher Intelligenz, maschinellem Lernen, Automatisierung und dem Internet der Dinge bietet die Technologielandschaft Unternehmen heute Möglichkeiten, die es nie zuvor gab.

Um aus ihnen einen wirklichen Nutzen zu ziehen, ist es allerdings essenziell, dass die Geschäftsführer nicht nur in Technologien investieren, sondern dem Change Management einen mindestens genauso hohen Wert beimessen“

erklärt Claudia Crummenerl, Leiterin Executive Leadership and Change bei Capgemini.

Kuratiert von Peter M. Färbinger mit Texten von SAP, Itelligence, Gartner, Capgemini, Bitkom, Redline und DSAG

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Das Zukunftsmagazin der SAP®-Community zur digitalen Transformation.

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